Seit Ende November 2020 wird unser seit vielen Jahren nur aus Labbis bestehendes Rudel, durch ein kleines Rauhaardackelmädchen ergänzt.

Elsa (Yrsa vom Eisenstein) ist eine ausgesprochen temperamentvolle, kaum müde zu bekommende braune Standarddackel Hündin, die dem Spitznamen ihrer Mutter (Duracellhase) alle Ehre macht (Mama sagt immer: „Kannst Du mal die Batterien rausnehmen.“).

Ich habe selten einen so lustigen und vorwitzigen Hund kennengelernt.

Ganz „dackellike“ weiß sie genau was sie will und kann mitunter sehr ausdauernd sein, um ihr Ziel zu erreichen. Das zeigt sich sowohl drinnen, wenn sie die großen Hunde „quält“, oder an Futter kommen will, wie auch draußen, wenn das was sie in der Nase hat, viel spannender ist, als der komische Mensch da hinten.

Trotz ihrer Selbständigkeit draußen (die wir ehrlich gesagt so auch von den Labbis nicht gewöhnt sind), ist sie im Haus sehr anhänglich und hat es sehr gut raus sich mit herzzerreißendem Dackelblick auf den Schoß zu schleimen, wo sie sich dann zufrieden einrollt und die Streicheleinheiten genießt.

Beim 1. Fährtenkontakt im Garten zeigte sie von sich aus schon hervorragende Nasenarbeit und arbeitete die Minifährte hochkonzentriert, als hätte sie noch nie was anderes gemacht.

Wir sind sehr gespannt, wie sich der kleine Wirbelwind weiterentwickelt und in welche Richtung es dann jagdlich gehen wird.